Guided Imagery and Music (GIM)

Guided Imagery and Music

CIMG1941 Guided Imagery and Music nach Helen Bonny ist eine musik-rezptive transformierende und integrative psychotherapeutische Methode, bei der Klient.innen  eine Auswahl meist klassischer Musik in einem leicht veränderten Bewusstseinszustand hören und dabei ihre Erlebnisse (Imaginationen) der.dem Therapeut.in (‚Guide‘ genannt) mitteilt. Der ‚Guide‘ begleitet den Musik erlebenden ‚Reisenden‘ (‚Traveller‘ genannt) verbal durch Fragen und Zuspruch, um die dynamische Entwicklung seiner Imagination zu unterstützen und emotionalen Ausdruck zu ermutigen. Dabei schreibt er.sie alles Gesagte mit. Im Anschluss an die Musikimagination wird der Traveller eingeladen, das Erleben in Form eines Resonanzbildes  zu malen.

In den durch die Musik unterstützen inneren Bildern kann der Traveller auf Entdeckungsreise  gehen und im imaginativen Handeln Lösungen für schwierige Situationen erforschen.

IMG_1125Die Musik spielt eine sehr bedeutsame Rolle, weil sie die Imaginationen des Traveller (Bilder, Gefühle, Körperempfindungen, Erinnerung, Szenen, Assoziationen, Gedanken) nicht nur hervorruft, sondern auch weiterentwickelt, stützt und trägt.

Homepage 126Guided Imagery and Music ermöglicht Prozesse, welche sowohl in vegetative, seelische als auch in geistige/spirituelle Dimensionen reichen. Mit GIM kann der.die Reisende sich auf eine ganz neue Weise in tiefgreifenden, auch ästhetisch nährenden Reifeprozessen erfahren.

Weiterbildung in Guided Imagery and Music

Die Weiterbildung in
Guided Imagery and Music und musikimaginativen Methoden  wird am Institut für Musik, Imagination und Therapie (IMIT) seit 2008 angeboten.

Seit 2016 teilt sie sich auf in eine drei Module beinhaltenden Grund- und Mittelstufe (als Zertifikatskurs „Musikimaginative Methoden“,MiMe) und einer  anschließenden vier Module beinhaltenden Oberstufe (GIM nach Helen Bonny  (BMGIM) . 

mehr dazu siehe

www.imitberlin.de

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